Christoph Maria Herbst & Moritz Netenjakob
Einlass ab 19 Uhr

Tickets

Vorverkauf für 35 € (zzgl. VVK-Gebühr)
 kostenloser Selbstausdruck / Handy-PDF über den Link
oder an den Hamburger Konzertkassen (diese erheben Extra-Gebühren)
Der VVK endet am Veranstaltungstag ca. um 12 Uhr.
Danach gibt es Tickets nur noch an der Abendkasse
Abendkasse: 40 €

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Christoph Maria Herbst & Moritz Netenjakob
Das ernsthafte Bemühen um Albernheit

Zwei große Humor-Arbeiter in Plauderstimmung

Der eine gehört zu den beliebtesten TV- und Kinoschauspielern in Deutschland. Der andere ist Bestseller-Autor und Kabarettist. Und beide haben viele Gemeinsamkeiten: Sie lieben feine Satire, den schnellen Rollenwechsel und Loriot.

An diesem exklusiven Abend in der Kulturkirche Altona plaudern sie nicht nur über ihre Leidenschaft für intelligenten Humor – sie geben dem Publikum auch jede Menge Kostproben der satirischen Schreibkultur: Seien es Sketche eines gewissen Vicco von Bülow oder ein Entschuldigungsschreiben, das Herbst als Schüler an seinen Religionslehrer verfasste; seien es sarkastische Texte aus Netenjakobs Feder oder Live-Auszüge von Herbsts Lieblings-Hörbüchern; seien es Szenen aus Netenjakobs Erfolgsroman „Macho Man“ oder aus der Kult-Serie „Stromberg“.

Wenn sich der erfolgreichste Hörbuchvorleser Deutschlands (Herbst) mit einem „begnadeten Parodisten“ (Kölner Rundschau über Netenjakob) an die Mikrofone begibt, dann ist eine Vielfalt an Stimmen und Humorfarben zu erwarten, die in dieser Kombination mit Sicherheit einzigartig ist.

Veranstalter

Kulturkirche Altona gemeinnützige GmbH

Büro: Max-Brauer-Allee 199
22765 Hamburg

 

Antwort auf alle Fragen zur Veranstaltung und mehr Info erhalten Sie direkt beim Veranstalter unter +49-(0)40- 439 33 91 oder info@kulturkirche.de

Veranstaltungsort

Kulturkirche Altona

Bei der Johanniskirche 22
22767 Hamburg
Liegt an der Max-Brauer-Allee / Höhe Sternbrücke

 

Mit Bus und Bahn fast direkt vor die Tür:

 

6 Busse (Linien 3, 15 bis Sternbrücke & 115, 183, 20, 25 bis Max-Brauer-Allee Mitte)
4 Minuten Fußweg von/zur S-Bahn Holstenstrasse (Linien S2, S5) oder von dort Bus 3
4 Minuten Bus-Fahrtweg von/zur S-Bahn Altona (Linien S1, S2, S3) mit Bussen 15, 115, 183, 20, 25

 

Mehr Informationen hier:

 

Anfahrt mit dem HVV mit Startauswahl: https://www.hvv.de/linking-service/show/9959869c566442dfa76591eac7b962f5

Christoph Maria Herbst & Moritz Netenjakob | Hans-Kauffmann-Stiftung

Die Vier Elemente

8.3.2026 17:00 Uhr
Giampaolo Di Rosa [Kuhn-Orgel] spielt Jean Guillou Agni-Ignis, Bach u.a.
Christoph Maria Herbst & Moritz Netenjakob | Hans-Kauffmann-Stiftung
Shows um 19 Uhr und 20.30 Uhr

Lichtshow Infinity mit Live-Konzert

9.3.2026 20:30 Uhr
Die Kulturkirche Altona verwandelt sich wieder in eine atemberaubende Kulisse für Augen und Ohren, Herz und Seele. Dieses Mal geht es auf eine 45minütige, audio­visuelle und immersive Reise durch "Infinity", die visuelle Hommage des Künstlerkollektivs Projektil an die Unendlichkeit von Zeit und Raum. Darauf abgestimmt erklingt ein exklusives Live-Konzert von Alexandre Decoupigny und Thomas Tichai und ihren Klangwelten aus Ambient Elektronik und Neo-Klassik.
Christoph Maria Herbst & Moritz Netenjakob | Hans-Kauffmann-Stiftung
Shows um 19 Uhr und 20.30 Uhr

Lichtshow Infinity mit Live-Konzert 2

10.3.2026 20:30 Uhr
Die Kulturkirche Altona verwandelt sich wieder in eine atemberaubende Kulisse für Augen und Ohren, Herz und Seele. Dieses Mal geht es auf eine 45minütige, audio­visuelle und immersive Reise durch "Infinity", die visuelle Hommage des Künstlerkollektivs Projektil an die Unendlichkeit von Zeit und Raum. Darauf abgestimmt erklingt ein exklusives Live-Konzert von Alexandre Decoupigny und Thomas Tichai und ihren Klangwelten aus Ambient Elektronik und Neo-Klassik.
Christoph Maria Herbst & Moritz Netenjakob | Hans-Kauffmann-Stiftung
Ausstellung läuft vom 12.11.2025 bis 16.03.2026

Was heißt hier Heimat? - die Ausstellung

16.3.2026 23:58 Uhr
In der Ausstellung „Was heißt hier Heimat?“ beleuchtet das Altonaer Museum kritisch die Anfänge seiner eigenen Sammlungsgeschichte. Anhand von Objekten aus den Bereichen Wohnen, Kleiden und Kochen wird sichtbar, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein bestimmtes Heimatverständnis konstruiert und bestätigt wurde.