Förderprojekte

Gerichte – Wenn Erwachsene streiten

16.11

Richterin am Landgericht Annette Rakel erklärt Gründe für Gerichtsverfahren und was bei Gericht passiert

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Transitions & Transcience

20.11

Musik von Mario Castelnuovo-Tedesco und Arrangements Sephardischer Lieder von Manuel Valls

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Frei gesprochen?! Poetry Slam

27.11

"frei gesprochen?!" Der Poetry Slam für JederMensch - Es erwarten Sie Momente zum Lachen, zum Nachdenken, zum Staunen und der Freude, diese Talente miterlebt zu haben.

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Kindertheater: Was war zuerst da?

30.11

Für neugierige Hühner ab 4 Jahren nach dem Buch von Kirsten Boie ---- „Wer nicht fragt, bleibt dumm“... Das Figurentheater Gingganz bringt den Kindern das „Sesamstraßen-Motto“ auf bezaubernde und spielerische Art näher und inspiriert und ermutigt sie zum Fragenstellen und zur Neugier auf das Leben.

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Förderbedingungen

Wissenswertes

Die Hans-Kauffmann-Stiftung nimmt Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten „Erziehung und Bildung, Kunst und Kultur“ entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Engagement des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.


Anträge zur Förderung von Maßnahmen können formlos per Post oder per E-Mail an die Hans-Kauffmann-Stiftung gestellt werden. Wir bitten jedoch um folgende Angaben:

 

  • Name, Anschrift, Telefonnummer und eMail-Adresse des Antragstellers und des Projektleiters
  • Qualifikationen/Referenzen
  • Ausreichende Beschreibung der geplanten Maßnahme, inkl. Orts-,Termin- und ggf. Preisangaben
  • Fotomaterial, Logo etc. für die Veröffentlichung auf unserer Website
  • Kalkulation der Kosten
  • Kontaktdaten von eventuellen anderen Förderern
  • Nach Abschluss einer geförderten Maßnahme bitten wir außerdem um eine Dokumentation mit Bildmaterial.

chönen Hamburg-Blankenese wurde Hans Kauffmann am 12. Februar 1920 als Sohn des renommierten jüdischen Notars Dr. Moritz Otto Kauffmann und seiner Gattin xxx geboren.

 

Das NS-Regime überschattete jedoch auch sein Leben – wie das vieler anderer - bald: Während er mit Mutter und Schwester in Hamburg verblieb, emigrierte sein Vater - nach Inhaftierung im KZ Sachsenhausen und zwangsweiser Aufgabe seines Notaramtes - in die Niederlande, aus denen er erst nach Kriegsende zurückkehrte.

 

Hans Kauffmann war während des NS-Regimes die Aufnahme eines Studiums verwehrt. Er absolvierte statt dessen mit großem Erfolg eine kaufmännische Ausbildung, während der er seine späteren Geschäftspartner, die Herren Benno Behrens und Franz Glogner kennen lernte. Mit ihren gemeinsam betriebenen Bauunternehmen trugen sie in der Nachkriegszeit erheblich zum Wiederaufbau des kriegszerstörten Hamburgs bei.

 

Privat spielten Kunst und Kultur im Leben von Hans Kauffmann eine große Rolle. Neben einem Interesse für Literatur und Malerei, begleitete ihn die Liebe zur Musik sein Leben lang. Schon in seiner Jugend verfasste er zahlreiche philosophische und humoristische Gedichte und bis ins hohe Alter spielte er fast täglich Klavier. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die von ihm noch zu seinen Lebzeiten gegründete Stiftung die „Förderung von Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur“ zum Inhalt hat und seither zahlreiche Projekte aus diesen Bereichen unterstützt.